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Eine Trauerfeier-Präsentation lässt sich heute auf verschiedene Arten erstellen. Trotzdem gibt es Fragen, die immer wieder gestellt werden. Hier eine Übersicht der häufigsten Fragen.
Wie viele Fotos pro Trauerfeier?
Mit Abstand die am häufigsten gestellte Frage. Und die Antwort kann von Situation zu Situation unterschiedlich ausfallen.
Sie hängt von einigen Faktoren ab:
- Die Länge der Musik: In ein Stück von viereinhalb Minuten passen mehr Fotos als in ein Stück von zweieinhalb Minuten.
- Das Tempo der Musik: Bei einem schwungvollen oder lebhaften Musikstück darf die Anzeige pro Foto ruhig etwas schneller sein (5 bis 6 Sekunden). Bei einem ruhigen Musikstück wirkt ein langsameres Tempo oft schöner (8 bis 9 Sekunden).
- Persönlicher Geschmack: Sie und Ihre Angehörigen entscheiden. Bei einer Vorschau wird schnell deutlich, ob Sie die Geschwindigkeit passend und schön finden.
- Die Anzahl der verfügbaren Fotos: Gibt es sehr viele Fotos, versuchen Sie natürlich, alles unterzubringen. Wird die Anzeige pro Foto dadurch in allen Musikstücken zu schnell, muss eine Auswahl getroffen werden.
Es ist sinnvoll, eine Berechnung anzustellen, sobald der Ablauf der Trauerfeier feststeht. Addieren Sie die Gesamtdauer aller Musikstücke mit einer Diashow und teilen Sie sie durch die Anzahl der verfügbaren Fotos.
Kommt dabei ein Wert um die 7 heraus, ist alles gut. Liegt der Wert um die 5, wird in der Praxis meist sofort eine Auswahl aus den verfügbaren Fotos getroffen, bis der Wert wieder um die 7 liegt.
Bei einer Trauerfeier wird nämlich meist eine ruhige Anzeige bevorzugt. Zwischen 7 und 9 Sekunden sind wünschenswert.
Damit fasst ein Stück von 3 Minuten etwa 23 bis 25 Fotos (180 : 7) und ein Stück von 4 Minuten etwa 32 bis 34 Fotos (240 : 7).
Wie übergebe ich die Fotos?
Wenn Sie als Familie die Fotos gesammelt haben, müssen sie meist an die Person übergeben werden, die die Trauerfeier-Präsentation tatsächlich erstellt.
Wohnt diese Person in der Nähe oder sehen Sie sie bald? Dann lassen sich die Fotos von Ihrem Gerät ganz einfach auf einen USB-Stick kopieren und übergeben.
Online gibt es heute ebenfalls zahlreiche Möglichkeiten, von denen WeTransfer eine der beliebtesten ist.
Häufig sehen wir auch, dass Familien ein OneDrive- oder Google-Drive-Fotoalbum mit Angehörigen und Bekannten teilen, um digitale Fotos zu sammeln. Der Link dazu lässt sich leicht mit anderen teilen.
Bis wann muss die Präsentation vorliegen?
Fragen Sie Ihren Bestatter. Dieser steht in Kontakt mit dem Trauerort, und der legt fest, wie viele Tage im Voraus er die Präsentation zur Kontrolle erhalten möchte.
Auch dort möchte man natürlich kurz prüfen, ob alles dem Ablauf entsprechend funktioniert. Meist sind das 24 oder 48 Stunden vor Beginn der Trauerfeier.
Sorgen Sie also dafür, dass bis dahin alles fertig ist.
Mit welchem Programm darf (oder muss) ich die Trauerfeier-Präsentation erstellen?
Fragen Sie auch das bei Ihrem Bestatter nach. Der Trauerort entscheidet nämlich, in welcher Form er die Präsentation erhalten möchte.
Bei einem großen Teil der Trauerorte steht als Teil des Angebots eine eigene Software zur Verfügung. Sie erhalten dann einen Link, über den Sie einfach und benutzerfreundlich eine Trauerfeier-Präsentation zusammenstellen können.
Gibt es das nicht, ist PowerPoint meist die gewünschte Form der Anlieferung. Fügen Sie Musik und Fotos in der Reihenfolge des Ablaufs zu einer einzigen, vollständigen Datei zusammen und übergeben Sie diese dem Trauerort.
Haben Sie keine Erfahrung damit, wie das in PowerPoint funktioniert, oder möchten Sie es am liebsten so einfach und benutzerfreundlich wie möglich erledigen? Testen Sie trauerfeier-ppt.de kostenlos.
Noch Fragen?
Das waren die häufigsten Fragen, aber natürlich nicht alle. Haben Sie selbst eine andere Frage? Nehmen Sie gern Kontakt auf, wir unterstützen Sie gern.
Möchten Sie den ganzen Weg in einer Übersicht? Dann lesen Sie Trauerfeier-Präsentation erstellen: Schritt für Schritt erklärt. Sind Sie vor allem wegen der Zeit unsicher, finden Sie mehr in der Zeitplanung einer Trauerfeier-Präsentation.
