Die Folien zeigen, wer jemand war, die Musik sorgt für den richtigen Ton, und in den Momenten, in denen gesprochen wird, steht das Bild still. Mit diesem Tool erstellen Sie so eine Diashow selbst; die Technik hinter den Folien ist bereits für Sie geregelt.
Bei Musik und Video wechseln die Folien automatisch, im Takt der Datei.
Während einer Ansprache steht das Bild still, bis geklickt wird.
Beim letzten Abschied spielt die Musik weiter, egal wie lange es dauert.
Fades lassen die Fotos ineinander übergehen, statt hart zu wechseln.
Eine Diashow für eine Trauerfeier, Beerdigung oder Abschiedsfeier ist keine gewöhnliche Präsentation. Es gibt niemanden, der ständig im richtigen Moment auf einen Knopf drücken kann, also müssen die Folien sich selbst verhalten: weiterlaufen, wenn Musik spielt, stillstehen, wenn jemand spricht, und sich wiederholen, wenn der Saal sich beim letzten Abschied langsam leert. Genau dieses Verhalten ist in jede Präsentation dieses Tools eingebaut.
Sie bauen die Feier aus Blöcken auf, die zusammen den Ablauf der Trauerfeier bilden: Einzug, Redner, Musik mit Fotos, Live-Musik, Video und der letzte Abschied. Jeder Block weiß selbst, wie sich seine Folien verhalten müssen.
Der Unterschied zwischen einer ruhigen Feier und einer unruhigen liegt in den Wechselmomenten. Deshalb ist pro Blockart festgelegt, was die Folien tun:
Zwischen den Folien liegen sanfte Überblendungen (Fades), sodass die Fotos ineinander übergehen, statt hart zu wechseln. Sie wählen selbst einen passenden Hintergrund: eine zurückhaltende Farbe oder ein Stimmungsbild aus der mitgelieferten Auswahl. Fotos, die nicht ganz passend zugeschnitten sind, schneiden Sie direkt im Tool zu. Auch ein festes Trauerfoto, das zwischen den Teilen wiederkehrt, ist möglich. Wie Sie die Fotos selbst auswählen und ordnen, lesen Sie auf der Seite über die Fotopräsentation für die Trauerfeier.
Krematorien, Trauerhallen und Friedhofskapellen arbeiten fast immer mit Microsoft PowerPoint. Das Tool liefert deshalb eine echte PowerPoint (.pptx), die auf den Geräten des Trauerorts so läuft, wie man es dort gewohnt ist. Zur endgültigen Version gehören ein teilbarer Download-Link für den Trauerort und ein Anleitungsdokument mit den Klickmomenten, Foliennummern und der Musik pro Teil. Wer die Technik bedient, weiß so genau, wann geklickt werden muss und wann nicht. Wie die Übergabe in der Praxis abläuft, lesen Sie auf der Seite über die Präsentation für die Beerdigung.
Spielen Sie die Präsentation immer in Microsoft PowerPoint unter Windows oder auf dem Mac ab. Programme wie LibreOffice oder Keynote geben das Timing und die Musik nicht richtig wieder. Mehr praktische Tipps finden Sie in der Checkliste für das Abspielen am Trauerort.
Zum Verhalten der Folien, zur Dauer und zur Übergabe an den Trauerort.
Dort, wo es hingehört, ja: Bei Musik mit Fotos und bei Video laufen die Folien automatisch weiter, genau im Takt der Datei. Bei einem Redner und beim letzten Abschied bleibt die Präsentation dagegen stehen, bis geklickt wird. Diese Logik ist standardmäßig in jede Präsentation eingebaut.
Das Ergebnis ist eine echte PowerPoint (.pptx), das Format, mit dem fast jeder Trauerort arbeitet. Sie müssen PowerPoint selbst nicht bedienen können: Sie bauen die Präsentation online auf und laden die fertige Datei herunter.
Das bestimmt die Musik. Ein Musikmoment dauert so lang wie das gewählte Stück, meist 3 bis 5 Minuten, mit etwa 8 Sekunden pro Foto. Eine vollständige Feier mit mehreren Musikmomenten, Rednern und einem Video dauert oft 20 bis 45 Minuten; die Präsentation folgt diesem Ablauf.
Zur endgültigen Version gehört ein teilbarer Download-Link. Damit lädt der Trauerort die Präsentation und das Anleitungsdokument mit allen Klickmomenten herunter, ohne Konto oder Anmeldung. Siehe auch wie Sie eine Präsentation beim Trauerort anliefern.
Aufbauen und eine Testversion mit Wasserzeichen ansehen ist kostenlos. Die endgültige Version kostet 1 Guthaben pro Trauerfeier.